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Der Täter

Die bei sexuellem Missbrauch in Erscheinung tretenden Trieb-Täter werden nach folgenden Typen klassifiziert:

  • Regressiver Typ: seine primäre sexuelle Orientierung ist auf Erwachsene gerichtet, ist jedoch sehr stark durch Kinder sexuell erregbar.
  • Aufgrund der leichten Verfügbarkeit von Kindern, von nicht sexuellen Problemen sowie wegen Problemen mit erwachsenen Sexualpartnern greift er zur sexuellen Befriedigung auf Kinder zurück.
  • Man spricht deshalb auch von einem Ersatzobjekttäter.
  • Fixierter Typ: er zeichnet sich durch seine primäre sexuelle Orientierung auf Kinder aus.
  • Erwachsene erregen ihn sexuell kaum.
  • Es handelt sich um den klassischen Pädophilen.
  • Soziopathischer Typ: er zeichnet sich durch mangelnde Empathie für Opfer und bisweilen durch sadistische Neigungen aus.
  • Die Sexualität dient ihm nicht primär zur sexuellen Befriedigung, sondern als Mittel zur Unterdrückung. In diesem Zusammenhang wird auch von einem sadistischen Typ gesprochen.

Was ist Empathie?

Empathie bezeichnet zum einen die Fähigkeit, Gedanke, Emotionen, Absichten, Persönlichkeitsmerkmale des anderen Menschen oder eines Tieres nachempfindend zu erkennen und zum anderen die eigene Reaktion auf die Gefühle anderer wie zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz oder den Hilfsimpuls.
Nach vorsichtigen Schätzungen sind die regressiven Täter mit etwa 90 Prozent am häufigsten anzutreffen.
Der fixierte Typ folgt mit etwa zwei bis zehn Prozent an zweiter Stelle.
Der soziopathische Typ tritt nur in wenigen Einzelfällen auf.

Eine Untersuchung missbrauchter Studentinnen ergab folgendes Zahlenverhältnis:

Die Hälfte der Täter waren Bekannte, ein Viertel Verwandte und Angehörige und nur ein Fünftel Fremdtäter. Der leibliche Vater ist nur bei rund 2-3% der missbrauchten Mädchen der Täter (vgl. Engfer 1998, S. 1010f). Bei den Knaben kommen die Täter mit 10 bis 20% etwas seltener aus der Familie als bei Mädchen (vgl. Bange & Deegener 1996, S. 49). Täter sind oft Männer mit einem geringen Selbstwertgefühl, "die sich gezielt Kinder suchen, um ihre eigenen Ohmachts- und Hilflosigkeitsgefühle, ihre eigenen Ängste und Minderwertigkeitsgefühle, ihren Hass und ihre Wut auf Kosten der Kinder zu befriedigen", wobei ein großer Teil der Täter nicht nur ein Kind sexuell missbraucht, sondern sich immer wieder neue Opfer sucht

 
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