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Vereinssatzung

  1. Name und Sitz des Vereins, Geschäftsjahr Der Verein führt nach Eintragung in das Vereinsregister bei dem zuständigen Amtsgericht den Namen:


  2. Kinder-klagen-an e.V.

    Der Verein hat seinen Sitz in Waghäusel Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Philipsburg eingetragen. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

  3. Zweck und Aufgabe des Vereins


  4. Anlaufstelle für Opfer von Gewalt durch sexuellen, religösen, seelischen Missbrauch

  5. Einrichtung eines Sonderkontos


  6. Verwendungszweck:

    • Anwaltskosten, Gerichts- und Gutachterkosten, Therapie- und Heilungskosten, Mutter Kind Therapie, Anschaffung von Videokameras für Gerichte, Bundesweiter Telefonring.


    Der Verein hat den besonderen Zweck und die Aufgabe, allen denen durch Gewalt und/oder sexuellen Missbrauch Schaden zugefügt wurde, durch Beratung und Unterstützung eine gezielte Hilfestellung zur Verarbeitung und Bewältigung ihrer Erlebnisse zu leisten sowie durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit zu den Themen der Gewalt, des emotionalen und sexuellen Missbrauchs effektive Aufklärungsarbeit bei der Bevölkerung zu verrichten, um dadurch Gewalt und Missbrauch zu verhindern. Der Verein arbeitet aus sozialer Verantwortung ohne konfessionelle oder parteipolitische Bindung. Er dient des weiteren dazu, die im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verbrieften Grundrechte auf Unantastbarkeit der Würde des Menschen und der körperlichen Unversehrtheit zu verfechten und zu verwirklichen. 3. § 5 Gemeinnützigkeit des Vereins
    Der Verein verfolgt in Durchführung der §3 und §4 dieser Satzung, ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 51 - 68 der Abgabenordnung. Gewinne dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Der Verein verfolgt mit seiner Zielsetzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der „steuerbegünstigten Zwecke“ der Abgabenordnung von 1977 in der jeweils gültigen Fassung. Geld des Vereins darf nur im Rahmen der satzungsmäßigen Zielsetzung lt. 2 dieser Satzung verwendet werden, ebenso sonstige Mittel des Vereins. Mitglieder des Vereins erhalten in ihrer Eigenschaft als Vereinsmitglieder weder zur Zeit des Bestehens des Vereins, noch bei dessen Auflösung Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Ferner verpflichtet sich der Verein, keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen zu begünstigen. Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen steuerbegünstigten Zwecks ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.





  7. Mitgliedschaft


  8. Dem Verein gehören an:

    • Aktive Mitglieder
    • Passive Mitglieder
    • Ehrenmitglieder


    Aktives Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die den Vereinszweck anerkennt und selbigen durch tätige und finanzielle Hilfe unterstützen will. Passives Mitglied kann jede natürliche Person werden, die dem Verein mit ausschließlich finanziell förderndem Charakter Hilfe gewähren will. Der Verein kann durch Beschluss in einfacher Mehrheit natürlichen Personen, die sich in besonderer Weise um den Verein oder seine Zielsetzung verdient haben, zum Ehrenmitglied ernennen. Die Aufnahme aller Vereinsmitglieder erfolgt durch eine schriftliche Beitrittserklärung, über deren Annahme oder Ablehnung der Vorstand entscheidet.

    Die Mitgliedschaft endet durch:

    • Austritt
    • Ausschluss
    • Tod

    Der Austritt muss dem Vorstand schriftlich bekannt gegeben werden, und zwar mit Monatsfrist zum Ablauf des Geschäftsjahres. Das Recht der außerordentlichen Kündigung bleibt hiervon unberührt. Den Ausschluss eines Mitglieds kann jedes Mitglied bei der Mitgliederversammlung beantragen, wenn ein Mitglied dem Zweck oder den Interessen des Vereins in irgendeiner Form zuwidergehandelt hat. Über den Ausschluss befindet die Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit der Anwesenden Mitglieder. Auf der Versammlung muss dem betreffenden Mitglied die Möglichkeit eingeräumt werden, zu vorgebrachten Vorwürfen Stellung zu nehmen und sich zu rechtfertigen.

  9. Vereinsbeiträge


  10. Die Einnahmen des Vereins bestehen aus Mitgliedsbeiträgen sowie Spenden und sonstigen Zuwendungen. Die Höhe der pflichtgemäßen Mitgliedsbeiträge wird durch die Mitgliederversammlung festgelegt. Ausgaben, die einen Betrag von 500.- Euro übersteigen, werden im Innenverhältnis geregelt.




  11. Organe des Vereins


  12. Die Organe des Vereins sind:

    • Der Vorstand
    • Die Mitgliederversammlung


  13. Mitgliederversammlung


  14. Je Geschäftsjahr ist eine Mitgliederversammlung mit dem Charakter einer Jahreshauptversammlung einzuberufen. Darüber hinaus ist eine Versammlung einzuberufen, wenn 1/3 der stimmberechtigten Mitglieder dies unter Angabe eines Grundes fordern oder das Vereinsinteresse es erfordert. Die Mitgliederversammlung muss vom Vorstand mit einer Frist von 2 Wochen schriftlich einberufen werden. Eine Tagesordnung ist den Mitgliedern schriftlich zuzusenden. Die Versammlung ist nicht öffentlich, jedoch besteht die Möglichkeit, dass die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit Gäste zulässt. Die Versammlung wählt zu Beginn der Versammlung aus ihrer Mitte eine/n Versammlungsleiter/in. Es ist ein Protokoll aufzunehmen. Das Protokoll ist von der/dem Vorsitzenden der Versammlung zu unterschreiben. Jedes Vereinsmitglied hat Einsichtsrecht. Veränderungen oder Ergänzungen zur Tagesordnung können von der Versammlung mit einfacher Mehrheit beschlossen werden. Nach form - und fristgerechter Einladung ist die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder beschlussfähig. Beschlüsse, die Satzungsänderungen, Misstrauensvota oder Mitgliederausschlüsse betreffen, bedürfen einer 2/3 Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Für die Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 9/10 der stimmberechtigten Mitglieder der beschlussfähigen Mitgliederversammlung erforderlich. Über den Verlauf und Inhalt der Versammlung ist ein Protokoll zu erstellen, das am Ende der Versammlung vom Versammlungsleiter/in und Protokollführer/in zu unterschreiben ist. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat ein Einsichtsrecht in das Versammlungsprotokoll. Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben: die Wahl des Vorstandes die Entgegennahme von Jahres - und Kassenbericht durch den Vorstand und die Erteilung der Entlastung Beschlussfassung zu Tagesordnungspunkten der Versammlung und Beantragung von zugehörigen Vorschlägen.

  15. Vorstand


  16. Der Vorstand besteht aus:

    • Der/Dem 1. Vorsitzenden
    • Der/Dem Stellvertreter/in
    • Der/Dem Kassenwart/in
    • bis zu sechs Beisitzern

    Der Vorstand wird auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Dem Vorstand, bzw. einzelnen Mitgliedern des Vorstandes kann im begründeten Fall das Misstrauensvotum ausgesprochen werden, worüber die Versammlung nach 7 Abs. 4 abstimmt. Der/dem oder den Betroffenen steht das Recht zu, sich im Rahmen einer Anhörung vor der Versammlung zu rechtfertigen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der/des Vorsitzenden. Die Aufgaben des Vorstandes bestehen aus: Gerichtlicher und außergerichtlicher Vertretung des Vereins durch die/den 1. Vorsitzende/n oder deren Stellvertreter/in. Beide sind einzeln vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis wird bei Verhinderung beider genannten eine Vertretung bestimmt. Führen sämtlicher Vereinsgeschäfte sowie Verwaltung des Vermögens und Ausführung der Vereinsbeschlüsse. Erstellen eines Rechenschaftsberichtes. Bestellen eines kommissarischen Vorstandsmitglieds bis zur nächsten Neuwahl.

    Die Satzung ist errichtet am 25.10.2004.



 

 
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