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Folgeschäden
Nika wird noch mehr schreiben zum Thema, Borderline, Therapieverlauf, und wird ein Buch veröffentlichen die ersten 21 Kapitel sind schon fertig.

Der richtige Name ist uns bekannt.

Wenn Sie als Besucher/in eine Frage haben an Nika, schreiben Sie uns, wir werden das gerne weiterleiten.

Dieser Tread soll Aufschluß darüber geben,was chronischer Mißbrauch und psychische Gewalt in der Kindheit erlebt an irreparablen Schäden verursachen können.
Hier können Fragen gestellt und Ratschläge gegeben werden.
Wir sind keine Profis und wollen es auch nicht sein.
Ziel ist es euch zu sensillibieren für ein Thema was für die Betroffenen sehr heftig ist.
Bis zum Jahr 1999 wußte ich noch nicht einmal das es so etwas wie Borderline überhaupt gab,das kam daher das ich als Mutter von drei Kindern und dann noch alleinstehend und arbeitslos überhaupt keine Zeit hatte über mich oder mein Leben nachzudenken.
Das wichtigste waren meine Kinder und jeden Tag aufs neue die Frage wie ich es schaffen würde meine Kinder zu ernähren.
Dann lernte ich über eine Datingline Frank kennen.
Wir trafen uns das erste mal in einer Gaststätte zu diesem Zeitpunkt war ich magersüchtig,konnte nur Essen wie ein Spatz.
Es war Liebe auf den ersten Blick.
Wir heirateten im Juli 1999.
Ab dem Zeitpunkt als ich zu Frank gezogen war aufs Land war nichts mehr so wie es vorher war.
Plötzlich hatte ich Eltern -seine, plötzlich kam eine Mama und sagte Monika kommst du mittag essen ? Wir wohnten in einem großen und einem kleinen Wohnwagen insgesamt 2 einhalb Jahre lang.
Da das Elternhaus baufällig geworden war und mein Mann neu bauen wollte.
Ich verstand die Welt nicht mehr,jemand der mich liebt, eine Mama die mit mir zum Arzt fährt,am liebsten wäre ich nur noch krank gewesen ein unglaublich schönes Gefühl,aber auch ein Gefühl das mir Angst machte.
Ich wurde wütend auf mich selber weil ich diese Gefühle zulassen konnte,ein regelrechter Hass auf mich selber setzte ein.
Ich war keine Erwachsene Frau mehr sondern nur noch ein Kind,alles tun damit mami sich freut und klein monika lobt,aber wenn mami mich nicht lobte oder mal keine Zeit hatte ja dann war ich auf mich selber böse fühlte mich hilflos und klein,fühlte mich als Versager den niemand lieb haben könte weil ich mich selber nicht liebte.
Ich lernte Dinge kennen die fremd und unheimlich waren,mir wurde bewußt was mir durch Erwachsene in meiner Kindheit und Jugend gestohlen worden war,nämlich die Chance in einer Familie aufzuwachsen.
Ich muß wie ein Mensch nach einer Beinverletzung lernen zu humpeln.
Wenn ich im Bett liegenbleibe, kommt es zu Muskelschwund; wenn ich versuche, zu kräftig zu üben, werde ich das Bein wieder verletzen.
Statt dessen muß ich lernen zu humpeln — ich muß das Bein gerade soviel belasten, das es langsam wieder stärker wird, aber nicht so sehr, daß er es überanstrengt und damit die Heilung behindert.
Ähnlich muß ich beim Heilungsvorgang gerade so viel Druck ausüben, daß es mich herausfordert, mich vorwärts zu bewegen.
Die Vergangenheit hinter mir lassen Meine Weitsicht wurde wie die der meisten Menschen durch Erfahrungen in der Kindheit geformt.
in der die Familie als ein Mikrokosmos des Universums diente.
Anders als gesunde Menschen kann ich mich weder leicht von anderen Familienmitgliedern ablösen, noch kann ich meine Familie von der übrigen Welt trennen.
Ich kann meine Welt nicht durch die Augen eines Erwachsenen sehen, sondern erlebe das Leben weiter wie ein Kind — und somit mit den intensiven Emotionen und Perspektiven eines Kindes.
Wenn ein kleines Kind bestraft oder gerügt wird, betrachtet es sich fraglos als schlecht.
Es kann sich nicht vorstellen, daß seine Mutter vielleicht einen schlechten Tag hat.
Wenn das gesunde Kind heranreift, nimmt es seine sich erweiternde Welt als komplexer und weniger dogmatisch wahr.
Aber ich mit meiner Krankheit bleibe stecken — ich bin ein Kind, das im Körper eines Erwachsenen lebt.
»In der Kindheit gibt es immer einen Augenblick, wenn sich die Tür öffnet und die Zukunft einläßt«, schrieb Graham Green in Die Macht und der Ruhm.
Ich mußte die Verantwortung des Erwachsenseins in der Kindheit viel zu früh übernehmen; die Tür öffnet sich immer weiter, aber ich kann das Licht nicht ertragen.
Oder vielleicht ist es die unerbittliche Öffnung, die den Ausblick so erschwert.
Meine Zornesausbrüche sind genauso unvorhersehbar und erschreckend für mich wie für andere.
Die gewalttätigen Szenen stehen in keinem Verhältnis zu den Frustrationen, die sie auslösen.
Häusliche Tumulte, bei denen es zu Verfolgungsjagden mit Fleischmessern und zerbrochenem Geschirr kommen kann, sind typisch für den Zorn.
Der Zorn kann durch ein bestimmtes banales Vergehen ausgelöst werden, aber darunter liegt ein Arsenal von Angst vor der Bedrohung durch Enttäuschung und Verlassenwerden.
Der Zorn, der so intensiv ist und so nah unter der Oberfläche brodelt, wird häufig auf Menschen gerichtet, die mir am nächsten stehen — Ehepartner, Kinder, Eltern.
Dieser Zorn ist ein Hilferuf, oder Angst vor Intimität.
Diejenigen, die ich am meisten brauche werden weggestoßen.
Der Ehepartner oder Familienmitglieder.
die trotz dieser Angriffe dableiben, sind entweder sehr geduldig und verständnisvoll oder in manchen Fällen selbst sehr gestört.
Wiederkehrende Selbstmorddrohungen, Selbst- mordversuche oder Selbstverstümmelungen.
Spiegeln die Neigung zu überwältigenden Depressionen und Hilflosigkeit wider.
Oft sind die häufigen Drohungen oder halbherzigen Selbstmordversuche nicht auf den Wunsch zu sterben zurückzuführen, sondern der Versuch, Schmerz mitzuteilen, und die Bitte, daß andere eingreifen mögen.
Leider führen diese Drohungen, wenn sie gewohnheitsmäßig wiederholt werden, zu dem genauen Gegenteil: die anderen haben genug und reagieren nicht mehr, was zu immer ernsteren Versuchen führen kann.
Das Selbstmordverhalten ist eins der schwierigsten Symptome der Borderline-Persönlichkeitsstörung für Familienangehörige.
Wenn man sich damit auseinandersetzt, kann dies zu endlosen, unproduktiven Konfrontationen führen; ignoriert man es, kann der Tod, die Folge sein.
Selbstverstümmelung ist, das Kennzeichen von Borderline-Erkrankungen.
Bei diesem Verhalten, das mit der Krankheit enger als mit jeder anderen psychischen Erkrankung in Verbindung steht, kann es sich um selbstzugefügte Verletzungen an den Genitalien, den Gliedmaßen und am Rumpf handeln.
Für diese Borderline-Fälle wird der Körper zu einer Straßenkarte, die von selbstbeigebrachten Narben übersät ist.
Rasierklingen.
Scheren, Fingernägel und glühende Zigaretten zählen zu den üblichen Instrumenten Oft beginnt die Selbstverstümmelung als impulsive, selbstbestrafende Handlung.
Hab mir schon gedacht,das es die Bilder waren,die dich so schockiert haben.
Dann wurde also dein Vertrauen und damit auch deine Würde mißbraucht richtig ? Also nur weil man eine Störung hat gehört man nicht gleich in die Klappse,das sollte jedem klar sein.
Das andere klingt für mich viel schlimmer,warum tust du dir selber weh und wie lange kannst du dies noch tun? weißt du ein krebskranker Mensch hat mir mal meine Frage, wie es ihm denn gehen würde so beantwortet"mir geht es doch gut" Und ich drehte mich um und weinte weil ich wußte das dieser Mensch jeden Tag sterben konnte,der Krebs war sehr weit fortgeschritten.
Warum habe ich geweint? weil dieser Mensch schon glücklich und zufrieden war,das er keine Schmerzen hatte.
Ich fühle mich manchmal gezwungen mich auffallend selbst zu bestrafen, verdecke aber sorgfältig die Beweise.
Ich erfülle mein Bedürfnis nach selbstbeigebrachtem Schmerz, indem ich Handgelenke, Gesäß und Taille zerkratzte, so daß tiefe Fingernagelspuren zurückblieben, die ich leicht bedecken kann.
Diese dramatischen, selbstzerstörerischen Verhaltensweisen und Drohungen kann man auf unterschiedliche Weise erklären.
Der selbstbeigebrachte Schmerz kann das Bedürfnis widerspiegeln, etwas fühlen zu wollen, um einer einkapselnden Taubheit zu entgehen.
Ich bin umgeben mit einer Art isolierenden Kapsel, die mich nicht nur vor emotionalem Schmerz bewahrt, sondern auch als Barriere vor der Realität dient.
Die Erfahrung von Schmerz wird also zu einer wichtigen Verbindung mit dem Leben.
Oft ist dieser Schmerz jedoch nicht stark genug, um diese Barriere zu durchbrechen.
In diesem Fall bringt mich die Frustration dazu, die Versuche, sich Schmerz zuzufügen, zu steigern.
Selbstbeigebrachter Schmerz kann auch zur Ablenkung von anderen Leidensformen dienen.
Manchmal füge ich mir an verschiedenen Körperteilen Schnitte zu, wenn ich mich sehr einsam fühle oder große Angst habe um mich
von der Einsamkeit abzulenken.
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