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Quelle Bild am Sonntag

2001 Interview mit Bundeskanzler Gerhard Schröder
BamS: Deutschland ist geschockt vom Tod der kleinen Julia.
Ein weiteres Mädchen wird noch gesucht.
Sie haben selbst eine kleine Tochter. Was empfinden Sie ganz persönlich, wenn Sie eine solche Nachricht hören?
Schröder: Meine Frau und ich haben eine zehnjährige Tochter.
Deshalb berührt einen ein so scheußliches Verbrechen in ganz ungewöhnlicher Weise.
BamS: Was muss getan werden?
Schröder: Es muss alles aufgeboten werden, um den Täter so schnell wie möglich zu fassen.
Und dann muss - bei allem Respekt vor der Unabhängigkeit der Justiz - die volle Härte des Gesetzes angewendet werden. Es gibt nicht Abscheulicheres als ein Verbrechen an einem wehrlosen Kind! Wer sich so außerhalb der menschlichen Gesellschaft stellt, für den kann es nur die Höchststrafe geben.
BamS: Ist unsere Justiz zu nachsichtig?
Schröder: Für "Mord" ist lebenslänglich die Höchststrafe.
Das kann man nicht verlängern.
Was allerdings die Behandlung von Sexualstraftätern betrifft, komme ich mehr und mehr zu der Auffassung, dass erwachsene Männer, die sich an kleinen Mädchen vergehen, nicht therapierbar sind.
Deswegen kann es da nur eine Lösung geben: wegschließen - und zwar für immer! In diesen Fällen ist die Wiederholungsgefahr nie ganz auszuschließen.
Und deswegen gibt es nur ein Gebot:
Die Kinder müssen geschützt werden.
Deshalb bin ich in dieser Frage weniger liberal, als ei Gutachterkartell den Richtern nahe legt.
Dafür habe ich kein Verständnis.

Nur was ist in den 8 Jahren passiert?! Nicht viel
Zwei Wochen nach dem Sexualmord an der 16-jährigen Jennifer in Neumünster ist parteiübergreifend die Forderung nach einem schärferen Sexualstrafrecht laut geworden.
"Deutschland entlässt jährlich mehr als 10 in Worten zehn potenzielle Wiederholungstäter in die Freiheit, weil den Richtern die Hände gebunden sind", sagte Baden-Württembergs Justizminister Ulrich Goll (FDP)".
Jennifers mutmaßlicher Mörder hatte wegen verschiedener sexueller Gewalttaten mehrjährige Haftstrafen verbüßt...
Kommentar
Der Kanzler hat völlig Recht!

Der Bundeskanzler Gerhard Schröder forderte in einem Interview am 8. Juli Höchststrafen für pädokriminelle Mörder.
"Es gibt nichts Abscheulicheres als ein Verbrechen an einem wehrlosen Kind." Weiter führte der Kanzler aus, dass nach seiner Auffassung "erwachsene Männer, die sich an kleinen Mädchen vergehen, nicht therapierbar sind. Deswegen kann es da nur eine Lösung geben: wegschließen - und zwar für immer!"

Gegen diese Äußerungen wird nun von verschiedenen Seiten zu Felde gezogen. Der Hauptvorwurf ist, dass es sich hierbei um eine populistische Äußerung handele.
Man kann nur hoffen, dass die Einschätzung unseres Bundeskanzlers noch viel populärer wird.
Selbstverständlich sind hier Höchststrafen zu fordern - wenn nicht für pädokriminelle Mörder, für wen dann?
Für die Auffassung des Kanzlers, dass derartige Verbrecher nicht therapierbar sind, gibt es eine Reihe von Kronzeugen, u.a. Christina, Kim, Natalie, Ulrike und möglicherweise jetzt auch Julia - sie sind alle tot.

Selbst wenn vielleicht ein gewisser Prozentsatz dieser Abartigen doch einer Therapie zugänglich wäre:
Das Gutachterkartell ist nachgewiesenermaßen nicht in der Lage, mit Sicherheit nachzuweisen, wer nicht rückfällig wird.
Wer hier "im Zweifel für den Angeklagten" plädiert, etwa nach dem Motto:
"Man muss die Bewährung erproben", macht sich mit schuldig.
Das Risiko, einen Kindermörder lebenslang zu isolieren, obwohl er vielleicht nicht rückfällig werden würde ist gegen das Risiko für dessen potentielle Opfer, nämlich nach Erdulden widerlichster Perversionen bestialisch ermordet zu werden, abzuwägen.
Es ist unvorstellbar, dass es eine nennenswerte Anzahl von Menschen gibt, denen diese Güterabwägung schwer fällt.

Die Schicksale der Opfer müssen weit stärker in das Bewusstsein gerückt werden. Der Schutz unserer Kinder ist selbstverständlich ein weit höheres Rechtsgut als Ansprüche pädokrimineller Mörder.

 
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