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Albtraum Kindesmissbrauch

Wie können Kinder zur Vorsicht und zum NEIN-sagen erzogen werden, wie können Eltern Kindern nach den traumatischen Erlebnissen helfen?
Fragen über Fragen, auch wenn manche Situationen unangenehm sind man sollte sich diesen Fragen im Vorfeld stellen.
Auf Bundesebene werden pro Jahr ca. 19.436 Kinder Opfer sexuellen Missbrauchs
Was haben wir falsch gemacht?
Woran hätten wir sehen können, dass unser Kind missbraucht wird?
Wie hätten wir unser Kind schützen können?
Warum hat unser Kind uns nichts erzählt?
Zahllose Fragen quälen Eltern dann, wenn sie entdecken, dass ihr Kind missbraucht worden ist.
Hilflosigkeit, Selbstvorwürfe, Unsicherheit - unser Ratgeber will Ihnen Wege zeigen, wie Sie ihr Kind zur Vorsicht und zum NEIN-sagen erziehen können.
Und wie Sie helfen, wenn Ihr Kind zum Opfer geworden ist.
In unseren Hintergründen finden Sie außerdem viele Links mit nützlichen Adressen im Verdachtsfall, zur Prävention und zur Aufarbeitung.
Woran können Sie als Eltern erkennen, dass Ihr Kind sexuell missbraucht wird?
Unsere Aufstellung gibt Ihnen entsprechende Hinweise, ist jedoch nicht vollständig und vorallem kein 100% Garantie.
Es kann auch sein das ihr Kind etwas angestellt hat, Diebstahl, Schlägerei, Drogen, deshalb ist es ganz wichtig mit Schulkameraden, Lehrer und Freunden zu sprechen.
Aber darauf gehen wir weiter unten ein!
* Altersunangemessenes sexuelles Verhalten, besonders bei sehr kleinen Kindern
* anhaltende Ess- und Schlafstörungen, plötzlich auftretende Wesensveränderung wie Passivität, Ängstlichkeit oder Aggressivität
* zwanghafte Handlungen zum Beispiel ein übertriebenes Waschbedürfnis
* Todessehnsucht
* Angst vor Fremden, Festklammern
* Rückzug in sich selbst, Abwendung
* Eßstörungen
* Schlafstörungen
* Sprachstörungen
* offensichtliche Vermeidung, mit einer bestimmten Person allein zu sein
* plötzliche Verhaltensänderungen, aggressives oder unterwürfiges Verhalten
* der Wunsch von Kindern, sich nachts dick anzuziehen bzw. sich nicht ausziehen zu müssen
* körperliche Verletzungen oder Krankheiten
* Geschlechtskrankheiten
* Schulleistungsstörungen
* plötzlich auftretende kriminelle Handlungen, z.B. Stehlen
* plötzlich wieder Einkoten oder Bettnässen
Richtig reagieren
Das Wichtigste für Ihr Kind ist, dass Sie ihm glauben, wenn es Ihnen erzählt, dass es missbraucht worden ist.
Um Ihnen trotz der Drohungen der Täter von dem traumatischen Erlebnis etwas zu erzählen, brauchen Kinder viel Mut.
Sie werden oft eingeschüchtert mit Drohungen wie "Wenn du was erzählst, dann kommst du in ein Heim!",
Dann hat deine Mutti dich nicht mehr lieb!" oder "Dann bring ich dich um!" Stoßen Sie Ihr Kind jetzt nicht durch Skepsis und Zweifel zurück!
Zeigen Sie ihm, dass sie es so lieb wie immer haben, so verlieren die Drohungen der Täter ihre Macht.
Auch Vorwürfe,"Warum hast du erst jetzt etwas gesagt", schaden ihrem Kind. Sagen Sie lieber, dass sie froh sind, dass es so mutig war, trotz der bösen Drohungen über die Sache zu reden. Vorwürfe sind tabu!
Es ist uns ein Fall bekannt, da hat der Onkel seine Nichte sexuell missbraucht und ihr gesagt wenn sie jemanden etwas sagt passiert ihrer Mutter etwas.
Als da Kind allen Mut zusammen gefasst hat, die Mutter in der Küche Gemüse geputzt hat, fing sie an, Du Mama da ist......Auuuuuuuuuuuutsch !!!
Die Mutter wollte sich zu ihrer Tochter drehen und hat sich dabei in den Finger geschnitten, das Kind sah das Blut, dachte an die Drohung und rannte schnell raus.
Machen Sie Ihrem Kind keine Vorwürfe - wirklich Schuld sind nur die Täter!
Lassen Sie Ihr Kind über das erlebte sprechen, so oft es will.
Das ist die beste Therapie, man sagt die Zeit heilt alle Wunden, das stimmt so nicht, man lernt mit der Zeit mit den seelischen Schmerzen um zu gehen!
Versuchen Sie Ihre Panik und Ihre Wut zu unterdrücken, die sie überkommt, wenn Ihr Kind von seinen Erlebnissen berichtet.
Oft leiden die Mädchen und Jungen darunter, Ihnen Kummer zu bereiten und nehmen ihre Aussage zurück, wenn sie spüren, wie sehr sie Ihre Eltern bstürzen.
Eltern brauchen Rat.
Auch Erwachsene oder Eltern belasten die Erzählungen Ihrer Kinder sehr heftig.
Es ist als ob einem ganz langsam die Luft abgeschnürt wird.
Ohnmachtsgefühle, man hat das Gefühl müsste gleich losheulen, brechen, der ganz große Schock kommt dann wenn das Kind den Täter benennt, und es sich dabei um ein Familienmitglied handelt.
Holen Sie sich selbst Rat und Zuwendung bei Menschen Ihres Vertrauens, möglicherweise auch bei professionellen Beratern bei Organisationen wie Pro Familia, Frauenschutzhäusern etc.
Das hilft Ihnen selbst und Sie können ruhiger mit Ihrem Kind sprechen.
Wir sind auch eine Anlaufstelle, und wir merken immer wieder, erst dann wenn es passiert ist, wird uns Vereinen Beachtung geschenkt, vorher will keiner wirklich etwas von uns wissen.
Schuld sind die Täter
Viele betroffene Mädchen und Jungen empfinden Schuldgefühle, wenn sie missbraucht wurden:
Die Täter reden den Kindern ein: "Du willst das ja alles selbst und bist Schuld daran, dass Deine Mutti dann traurig wird, wenn Dus erzählst, willst du das?"
Nehmen Sie diese Schuldgefühle ernst - aber sagen Sie Ihrem Kind ausdrücklich, dass allein der Täter für das Geschehene verantwortlich ist.
Es ist auch völlig falsch dem Kind alles zu verbieten, MP3 Player Nein, Spielekonsolen, Nein, das machen sich Täter gerne zu nutze, locken mit tollen Geschenke.
Seien sie wachsam, wenn ihr Kind plötzlich mit wertvollen Sachen spielt, oder tolle Klamotten trägt, Täter möchten Vertrauen schaffen, und wenn sie das erreicht haben
dann schlagen sie zu.
Richtiges trösten
Kein guter Trost sind Worte wie: "War doch alles nicht so schlimm, ist ja vorbei!"
Das stimmt nicht und hilft den Mädchen und Jungen überhaupt nicht.
Ihre Erlebnisse sollten schlicht ernst genommen werden ohne sie zu verharmlosen oder aufzubauschen - ihnen sollte dasselbe Verständnis wie einem Erwachsenen nach einem traumatischen Erlebnis
zuteil werden.
Zuhören nach Maß
Nehmen Sie sich viel Zeit zum Zuhören und bleiben Sie bei der Sache.
Sie sollten das Kind zwar ermutigen, über das zu reden, was vorgefallen ist, aber bohren Sie nicht nach. Und vermeiden sie das Kind direkt darauf anzusprechen
Lassen Sie Ihr Kind erzählen, es braucht dafür seine Zeit.
Familien die intakt sind haben da sicherlich einen ganz entscheidenen Vorteil, das Kind, die Kinder wissen ich kann mit allem was mich bedrückt zu meinen Eltern gehen.
Scheidungs Kinder haben es da um einiges schwerer, die leidtragenden sind meistens die Kinder, werden zwischen Vater und Mutter hin und her gerissen und wissen meist selbst
nicht wo sie jetzt hin gehören.
Kinder nach dem Missbrauch unterstützen.
Erklären Sie Ihrem Kind, das der Täter schlecht gehandelt hat, aber drängen Sie ihm nicht Ihre eigenen Gefühle auf.
Fragen Sie nach den Drohungen des Täters und versuchen Sie dem Kind die Angst zu nehmen, indem sie die Drohungen entkräften.
Sorgen Sie dafür, dass das Kind nicht weiter missbraucht wird und sagen sie ihm, was Sie jetzt gegen den Täter unternehmen.
Anzeigen erstatten steht immer an 1. Stelle auch wenn es in der eigenen Familie passiert ist!
Viele Eltern sehen aus falscher Scham von einer Anzeige gegen den Täter ab. Denken Sie auch an andere Kinder und Eltern:
Eine Anzeige bei der Polizei kann auch verhindern, dass andere Kinder vom gleichen Täter sexuell missbraucht werden!
Wie schütze ich mein Kind?
Es gibt keinen 100%igen Schutz, wem Vertrauen Sie am meisten, den eigenen Eltern also ihrem Vater und Mutter, dem Bruder, es ist schon sooft vorgekommen das genau von diesen Menschen ein!
Übergriff statt gefunden hat.
Ihr Kind braucht Sie auch um über seine Probleme zu sprechen.
Nehmen Sie sich jeden Tag Zeit für seine Sorgen und Nöte.
Nur so bleibt das nötige Vertrauensverhältnis bestehen, fällt es Kindern leichter mit Ihnen auch über einen Missbrauch zu sprechen.
Ihr Kind braucht Ihre Zärtlichkeit und ist dann nicht auf die Zuwendung Fremder angewiesen.
Allerdings sollten sie es akzeptieren, wenn Ihre Kind nicht gedrückt werden will oder keine Lust zum Schmusen hat. "Mein Körper gehört mir!"
Darüber sollte sich Ihr Kind im Klaren sein und Sie können es in diesem Bewusstsein unterstützen.
Will das Kind dem Onkel oder der Tante keinen Kuss geben, und wehrt sich gegen Zärtlickeiten, dann unterstützen Sie es dabei. Erinnern Sie sich?
Sie mochten auch nicht immer alle Onkel und Tanten und hätten sich von Ihren Eltern gewünscht, dass die sie vor deren Umarmungen und Küssen gerettet hätten.
Jetzt können Sie wenigstens bei Ihrem Kind so handeln, wie Sie es sich von Ihren Eltern gewünscht hätten.
Nein heißt Nein
Ihr Kind muss lernen, den eigenen Gefühlen zu trauen und "nein" sagen zu dürfen.
Klären Sie Ihr Kind altersentsprechend über alle Fragen der menschlichen Sexualität auf und weisen es auch auf Gefahren hin.
Ängstigen Sie Ihr Kind dabei nicht.
Aber sagen Sie ihm auch immer wieder, dass es NEIN! sagen kann zu Berührungen und Zärtlichkeiten, die ihm unangenehm sind.
Auch wenn Verwandte über Ihr ungezogenes kind schimpfen, dass es nicht ständig auf jemandes Schoss sitzen möchte, - denken Sie an Ihre Kindheit.
Sie haben sich doch auch nicht von allen Ihren Onkeln und Tanten küssen lassen wollen.
Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass sein NEIN! auch wirklich NEIN! heißt, auch gegenüber Verwandten und Bekannten.
Sprechen Sie Sie mit Ihrem Kind feste Wege in den Kindergarten oder zur Schule ab und achten darauf, dass es sich an diese Wege hält.
Haben Sie immer den Überblick, wo es sich befindet, halten Sie es zur Pünktlichkeit an.
Geben Sie Ihrem Kind konkrete Hinweise, wie es sich verhalten soll, wenn es belästigt wird oder wenn ein anderes Kind in Gefahr ist:
Bei der Polizei, in Geschäften und öffentlichen Einrichtungen findet es immer Hilfe und Unterstützung.
Rat und Hilfe
Für Eltern:
Wo finde ich Rat und Hilfe?
Vor Ort sind die Stadtverwaltungen erste Ansprechpartner, die betroffenen Eltern weiter helfen können, die richtigen Ansprechpartner zu finden.
Je nach Verwaltung und Größe Ihres Wohnortes können Sie bei folgenden Institutionen nach Ansprechpartnern und Adressen in nächster Nähe nachfragen:
Frauenamt; Frauenbüro, Frauenbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, Gleichstellungsstelle, Allgemeiner Sozialer Dienst, Jugendamt, Jugendschutz, Kinderschutz.
Der Vorteil von Vereinen und Organisationen wie Weisser Ring oder Wildwasser e.V. ist der, dass deren Mitarbeiter - Sozialpädagogen, Ärzte, Kinder- und Jugendtherapeuten sowie Psychologen
ständig mit den Problematiken Gewalt, Missbrauch, Opferberatung zu tun haben und entsprechende Zusatzqualifikationen haben.
Beratungen, Untersuchungen und angebotene Therapien sind kostenlos; die Mitarbeiter dieser Einrichtungen sind zum Schweigen verpflichtet.
Straftäter (immer) anzeigen
Auch dann wenn es der eigene Vater oder jedes andere Familienmitglied, auch Gute beste Freunde
Selbstverständlich hat auch Ihr Kind das Recht zur Selbsthilfe bei strafbaren Handlungen.
Machen Sie ihm aber klar, dass es sich nicht unnötig in eine Schlägerei verwickeln lässt, nur um nicht als "Feigling" da zu stehen.
Verlust von Eigentum ist leichter zu verschmerzen als ein Krankenhausaufenthalt oder gar eine dauerhafte Beeinträchtigung der Gesundheit.
Schweigen nützt NUR den Tätern
Wegschauen ist feige
Sorgen Sie dafür, dass Gewalthandlungen nicht verschwiegen werden, sondern sofort angezeigt werden.
Dann sind die Aufklärungschancen am größten.
Schweigen schützt nur die Täter und ermuntert diese zur Fortsetzung ihres kriminellen Handelns.
Je später die Täter angezeigt werden, um so schwerer sind die Ermittlungen, und die Spurensicherung am Kind selbst.
Auch eine mögliche Fehleinschätzung der Situation durch das Opfer vor oder während der Tat rechtfertigt keine strafbare Handlung.
Schuldig sind alleine die Täter.
Machen Sie Ihrem Kind keine Vorwürfe, wenn es Opfer einer Straftat wurde
Im Fall der Fälle gilt es, sich wesentliche Merkmale der Täter, wie Größe und Statur, Bekleidung und Alter, markante Besonderheiten usw. einzuprägen.
Der sichere Schulweg
Legen Sie die Wege vom Kindergarten oder von der Schule fest und achten Sie darauf, dass Ihr Kind pünktlich nach Hause kommt.
Man kann auch in der Gruppe laufen, wenn sich mehrere Kinder aus der Nachbarschaft zusammen auf den Schulweg oder nach Hause Weg machen.
Ein Umweg über eine beleuchtete und belebte Straße ist immer sicherer als der eventuell kürzere Weg über dunkle und abgelegene Straßen.
Wege oder Plätze, Waldstücke meiden.
Besondere am Abend, wenn weniger Menschen unterwegs sind sollten Kinder in öffentlichen Verkehrsmitteln in der Nähe des Fahrers Platz nehmen.
Kinder sollten lernen, stets Bescheid zu sagen, wohin sie gehen, wo und mit wem sie spielen.
Häufig sind gefährliche Situationen in gewissem Maße vorhersehbar, speziell in den Verhaltensweisen bei Tätergruppen und Tätern jüngeren Alters.
Hier kann schon das Ausweichen auf die andere Straßenseite oder das Abbiegen eine Lösung sein.
Machen Sie Ihrem Kind klar, dass das Ausweichen vor möglichen Gefahren nichts mit Feigheit, aber viel mit Vernunft zu tun hat.
Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass es mit all seinen Erlebnissen, Ängsten und Unsicherheiten zu Ihnen kommen kann, und dass es alles erzählen kann, ohne Strafe fürchten zu müssen.
Sicherheit Zuhause
Damit ihr Zuhause wirklich der sicherste Ort für Ihr Kind ist, muss es wissen, wie es sich schützen kann.
Unsere Aufstellung soll Ihnen als Hinweis dienen, wie Fremde versuchen könnten, sich Zugang zu Ihrer Wohnung zu erschleichen, wenn Ihr Kind allein zuhause ist.
Kinder allein in der Wohnung
Schärfen Sie Ihrem Kind ein, dass es niemals Fremden die Tür öffnet und nichts von ihnen entgegennimmt.
Statten Sie Ihre Türe mit einem Türspion und einem Sperrbügel oder einer Sperrkette aus, am besten lassen sie sich im Fachhandel beraten.
Erklären Sie Ihrem Kind, wie diese Einrichtungen benutzt werden.
Sagen Sie Ihrem Kind, bevor Sie fortgehen, dass es keinesfalls Unbekannten erzählt, dass es allein zuhause ist.
Das gilt auch für Telefongespräche.
Am Telefon sollte Ihr Kind sich nicht von Fremden in Gespräche verwickeln lassen.
Ausfragen, Täter stellen ganz bewußt Fragen die ihr Kind vielleicht nicht versteht und genau die falsche Antwort gibt, meine Eltern sind nicht zu Hause.
Meine Mutter hat jetzt keine Zeit, oder man ruft ganz laut Mama, Papa komm mal da ist ein Fremder Mann am Telefon.
Das kann einen vermeintlichen Täter schon dazu bewegen das er auflegt.
Pädophile nutzen inzwischen auch das Internet, Chat und diverse Foren, geben sich meist als gleichaltrige aus um so erste Kontakte zu knüpfen.
Bitten Sie einen Nachbarn Ihres Vertrauens, wenn Sie fortgehen, ein Auge auf alles zu haben was fremd ist.
Auf dem Land sicherlich einfacher als in der Stadt oder in einem großen Wohnblock wo man auch nach Jahren nicht sagen kann ob Mayer und Schmitt hier wohnen.
Bringen sie ihrem Kind frühsmöglichst die Notrufnummern bei, Polizei 110, Feuerwehr 112, wichtig ist auch das ihr Kind sie auf jeden Fall erreichen kann, im Handy Zeitalter
sollte das kein Problem mehr sein
Tipps für Eltern
Ihr Kind war vorher gut in der Schule und zeigt urplötzlich Lernschwäche?
Sprechen Sie öfter mit den Lehrern Ihres Kindes.
An dieser Stelle möchte ich ihnen Anzeichen ans Herz legen, zu finden unter:http://www.kinder-klagen-an.de/v3/?page=anzeichen
Tauschen Sie sich auch unbedingt mit anderen Eltern aus. Sprechen Sie auftretende Probleme wie Diebstahl, Raub, Erpressung und Nötigung, Drogen bei Elternabenden an.
Lassen Sie sich nicht entmutigen, wenn Sie auf Mauern des Schweigens stoßen, denn Schulen, Jugendeinrichtungen, Erzieher und Eltern fürchten oft um ihren Ruf.
Hören Sie Ihrem Kind gut zu.
Reagieren Sie sensibel, wenn es von gewalttätigen Auseinandersetzungen berichtet.
Fragen Sie nach, wenn Ihr Kind mit Verletzungen nach Hause kommt oder ihm ein wertvolles Kleidungsstück, eine Uhr oder sonstige Wertgegenstände fehlen.
Gehen Sie der Ursache auf den Grund, wenn aus Ihrem Geldbeutel immer wieder Geld fehlt, oder andere Gegenstände aus der Wohnung verschwinden.
Seien Sie behutsam, denn sollte Ihr Kind erpresst werden, hat es meist sehr große Angst.
Achten Sie darauf, dass Ihr Kind keine größeren Geldbeträge oder andere wertvolle Gegenstände mit in die Schule nimmt. Nehmen Sie sich Zeit für Ihr Kind, sprechen Sie mit ihm über seine Wünsche, Nöte, seine Freunde und Bekannte.
Nur so erfahren Sie, mit wem Ihr Kind Umgang pflegt, mit wem es seine Freizeit verbringt.
Heute ist es ja leider Gottes so, daß in den meisten Fällen beide Elternteile arbeiten gehen müssen, die Kinder nach der Schule sturmfreie Bude haben, draussen rumziehen können.
Um so wichtiger ist es ein gesundes Vertrauensverhältnis zu seinem Kind/er zu haben!
Setzen Sie in Ihrem Erziehungsstil klare Wertmaßstäbe, zeigen Sie Grenzen auf, aber lassen Sie trotzdem immer einen Spielraum offen, der es Ihrem Kind erlaubt, sich in jeder Situation ohne Angst
vor Strafe an Sie zu wenden. Nicht ihr Kind gehört eingesperrt sondern die bösen Menschen die skrupellos kleine unschuldige Kinderseelen zerstören.

 
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